Regenwassernutzung schont die Umwelt, die Waschmaschine und Ihren Geldbeutel!
Da kommt ganz schön was zusammen
Wussten Sie schon, dass eine Durchschnittsfamilie im Jahr ein etwa 20 m breites und 5 m langes Schwimmbecken mit Ihrem Wasserverbrauch auf 1,90 m Höhe füllen könnte?
Wussten Sie auch, dass sich Kraftstoffe aus Erdöl in den letzten Jahren „nur“ um 150% verteuert haben – unser Trinkwasser aber um satte 350 % ? Dabei lassen sich locker die Hälfte der Kosten sparen. Garten, WC, Waschmaschine, Putzwasser - das entspricht ca. 50 % des Wasserbedarfs eines durchschnittlichen Haushaltes.
Regenwassernutzung heißt das Zauberwort
... und ist kein fauler Zauber! In Tanks wird das Regenwasser aufgefangen, dann gefiltert und in Behälter geführt, die mit einem Überlauf ausgerüstet sind. Diese dürfen und sollen regelmäßig überlaufen, damit für die notwendige Durchspülung gesorgt wird, bevor das Wasser in ein vom Trinkwasser getrenntes Leitungsnetz gespeist wird. Wissenschaftliche Tests beweisen, dass eine Regenwassernutzung gesundheitlich absolut unbedenklich ist.
Auf die natürliche Art
Ihre Pflanzen im Garten werden es Ihnen danken. Aber die Vorteile sind auch im Haus spürbar: Ob beim Hausputz oder in der Waschmaschine, durch das weiche Regenwasser haben Sie deutlich geringere Kalkrückstände und benötigen auch noch weniger Waschmittel. Spülen Sie Ihr WC mit Regenwasser, entsteht nachweislich weniger Urinstein.
Reinhold Pape
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